Unter "E-Learning" wird heute eine ganze Reihe verschiedenster Lösungen verstanden und schon längst nicht mehr "programmierte Unterweisungen" aus den Anfängen. Denn elektronische Medien können auf unterschiedlichste Weise zum Lernen "aus der Ferne" eingesetzt werden. Dies hat Vorteile und Nachteile. Immer häufiger werden unter E-Learning Vorlesungen oder Webinare ohne Dialog und Interaktion verstanden. Es wird nur eine weiter entfernte Form von Frontalunterricht geboten. Der Lerner nimmt eine passive Rolle ein und muss sich längere Zeit am Stück auf Gesagtes konzentrieren. Selbst gut gemachte Präsentationen, die Gesagtes untermauern bzw. veranschaulichen sollen, sind leider eher die Ausnahme.

Zum Lernen ist dies nicht das beste Szenario! Denn man lernt am Besten durch direkte Anwendung, durchs eigene Einüben und dadurch, dass man Informationen direkt selbst in einem sinnvollen Zusammenhang ausprobieren kann. Auch das Entdecken sollte nicht unterschätzt werden. Nachmachen und selbst ausprobieren sind die beiden effektivsten Lernformen! Darüber hinaus gibt es Lerntypen, die sich durch reines Zuhören einfach gar nichts merken können und auch irgendwann einfach den Faden verlieren. Ich selbst beispielsweise. Ich bin mit meinen Gedanken schon 100 Meilen weit vorausgeeilt - oder in ganz andere Gefilde, als der Vortragende.

Lange Vorrede, kurzer Sinn:

Lernprogramme für Computer, Tablet & Co. haben unschlagbare Vorteile

Interaktiv

und - im Fall der Learnblend Lern-Module -

Individuell.

Interaktiv:

Nutzer können verschiedene Informationen anklicken, Pop-up-Fenster aufrufen, Quizze und Übungen machen, spielerische Aufgaben lösen und sich Animationen oder auch Filme anschauen. Diagramme und auch nachgezeichnete Situationen können "entdeckt" werden. Bei Dialogen zwischen zwei Figuren können sie die Antworten selbst auswählen und dann ein Feedback erhalten. Und Feedback zu den Übungen ist ebenso wichtig wie die Übungen selbst! Denn Lernende brauchen auch eine Bestätigung zu ihrem Lern-Fortschritt, zu ihrer Sicherheit, aber auch zur Motivation und dafür, um ein Gefühl von Kompetenz zu entwickeln.

Individuell:

Learnblend ist ganz old school und geht zurück zu den Wurzeln des E-Learning. Denn einige schmerzliche Erfahrungen in der E-Learning-Branche haben gezeigt, dass immer häufiger beliebige Themen immer wieder ins gleiche Schema gepresst werden. Der Lernende muss einem linearen, vorgegebenen Pfad passiv folgen, egal, wie sein Verständnis und Interesse des Themas ist. Learnblend bietet

individuelle Lernpfade

also die Möglichkeit für den Nutzer, Kapitel und Übungen frei anzuwählen sowie auch individuell angepasste Szenarien. Beispiel: wenn zwei Charaktere in einem Lernmodul einen Dialog führen, kann der Lerner den Fortlauf selbst mitbestimmen. Und zwar entsprechend seines Verständnisses und Kompetenz-Levels.

So kann der Lerner auch selbst merken, ob er bereits Kompetenz, also neues Know-how, aufgebaut hat. Dies ist nämlich in reinen Vorlesungen nicht gegeben. Eine sinnvolle Ergänzung sind Praxisübungen in Präsenz-Workshops.

 

 

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